
immowelt — Immobilien Suche
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App-Details
- Version
- 11.52.0
- Aktualisiert am
- Lizenz
- Free
- Downloads
- 10.000.000+
- Entwickler
- AVIV Germany GmbH
- Kategorien
- Reisen & Lokales
- Plattform
- Android, iOS
Screenshots








Analyse von AppCompare
Wenn du zum ersten Mal eine Wohnung suchst, kann schon die Menge an Angeboten und Entscheidungen erschlagend wirken. Ich finde, immowelt — Immobilien Suche hilft dabei, die Suche in überschaubare Schritte zu teilen: erst die passende Art von Immobilie und den Ort festlegen, dann Treffer vergleichen und schließlich Anbieter kontaktieren. Wichtig ist dabei, die App als Werkzeug für die Suche zu sehen, nicht als Ersatz für Besichtigung, Rückfragen und eigene Prüfung.
Die App richtet sich an Menschen, die mieten, kaufen oder verkaufen möchten, und gehört damit in den Bereich Reisen und Lokales. Entwickelt wird sie von AVIV Germany GmbH. Sie ist kostenlos nutzbar und ab null Jahren freigegeben. Bei Google Play gibt es In-App-Käufe von 5,99 € bis 389,99 €; bevor du etwas kaufst, lohnt sich ein Blick darauf, was genau angeboten wird und ob es für deinen Zweck nötig ist. Die aktuelle Version ist 11.37.0, und als Mindestanforderung ist Android 6.0 angegeben.
Was dich bei der Suche erwartet
Im Kern bringt die App Immobilienangebote und Suchwerkzeuge auf dem Smartphone zusammen. Du kannst nach einer Mietwohnung, einem Haus zum Kauf oder einem WG-Zimmer suchen und deine Auswahl mit Filtern eingrenzen. Das ist besonders dann praktisch, wenn du nicht einfach irgendein Angebot in einer Stadt sehen möchtest, sondern bereits weißt, welche Art von Zuhause und welche Gegend infrage kommen.
Anleitungen und Analysen zu immowelt — Immobilien Suche
Wer gerade erst anfängt, muss aber nicht sofort jede Entscheidung treffen. Ich würde zunächst nur die wichtigsten Eckpunkte setzen: Miet- oder Kaufinteresse, bevorzugter Ort und eine grobe Vorstellung von Größe oder Zimmerzahl. Mit einer kurzen ersten Suche bekommst du ein Gefühl dafür, welche Angebote auftauchen. Erst danach würde ich zusätzliche Wünsche wie Balkon oder Einbauküche als Filter ergänzen. So bleibt die Suche offen genug, um interessante Alternativen nicht versehentlich auszublenden.
Die App ist für laufende Suchen gedacht, nicht nur für den einen Moment, in dem man spontan nach Immobilien schaut. Bei einer ernsthaften Suche ändern sich Anforderungen oft: Ein Stadtteil kommt hinzu, die gewünschte Größe wird angepasst oder eine bestimmte Ausstattung wird doch weniger wichtig. Ich finde es hilfreicher, solche Änderungen bewusst vorzunehmen, statt von Beginn an eine lange Liste strenger Kriterien festzulegen.
Einfacher Einstieg in die Welt der Immobilien
Der erste Eindruck zählt, und immowelt — Immobilien Suche macht hier keine Ausnahme. Nach der Installation begrüßt dich ein übersichtliches Interface, das dich nicht gleich mit Informationen überflutet. Alles ist intuitiv gestaltet, was es super einfach macht, sofort loszulegen.
Gleich zu Beginn kannst du deine Suche personalisieren. Ob Mietwohnung, Hauskauf oder WG-Zimmer – du stellst einfach deine Präferenzen ein und voilà, die Ergebnisse purzeln nur so rein. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.
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Suchfunktionen der Extraklasse
Was mir besonders gut gefallen hat, sind die umfangreichen Suchfilter. Du kannst alles anpassen, von der Anzahl der Zimmer bis hin zur Ausstattung. Brauchst du unbedingt einen Balkon oder eine Einbauküche? Kein Problem, die App hat dich im Griff.
Für alle Technik-Freaks da draußen: Die Karte ist ein echtes Highlight. Du kannst direkt nachsehen, welche Objekte in deiner Wunschgegend verfügbar sind. Das macht es so viel einfacher, sich ein Bild von der Umgebung zu machen.
Bei der ersten Suche würde ich die Karte nicht nur als hübsche Ergänzung zu einer Liste behandeln. Sie hilft vor allem dabei, Angebote nach ihrer Lage einzuordnen: Eine Adresse kann auf dem Papier passend aussehen, während die Position auf der Karte besser erkennen lässt, ob sie wirklich zu deinem gewünschten Bereich gehört. Wenn du mehrere Gegenden in Betracht ziehst, ist es sinnvoll, zuerst jede Gegend einzeln anzusehen und anschließend die Treffer zu vergleichen. So vermeidest du, dass eine breite Suche die Unterschiede zwischen den Vierteln verwischt.
Ein nützlicher Kompromiss besteht darin, Filter in zwei Durchgängen zu setzen. Zuerst würde ich nur Kriterien verwenden, die unverzichtbar sind. Wenn die Trefferliste damit sehr klein ausfällt, kann ich anschließend prüfen, ob eine etwas andere Zimmerzahl oder eine weniger wichtige Ausstattung akzeptabel wäre. Umgekehrt solltest du bei einem vollen Ergebnis nicht wahllos weitere Filter aktivieren: Ein sehr enges Profil kann passende Angebote ausschließen, bevor du sie überhaupt gesehen hast.
Benachrichtigungen, die wirklich helfen
Ein weiteres cooles Feature sind die Benachrichtigungen. Du kannst Alerts für neue Angebote einrichten und wirst sofort informiert, wenn etwas Passendes auftaucht. So verpasst du keine Gelegenheit mehr – und das Beste daran? Es funktioniert tatsächlich, ohne dich mit Spam zu überfluten.
Für den Alltag ist ein Suchalarm dann am sinnvollsten, wenn die Kriterien nicht unnötig streng sind. Ich würde einen Alarm für die wichtigsten Anforderungen anlegen und zusätzlich gelegentlich selbst mit gelockerten Filtern suchen. Das ist ein guter Mittelweg: Du bekommst Hinweise auf neue passende Angebote, lässt dir aber Raum, auch ein Objekt zu entdecken, das nicht jedes Wunschmerkmal erfüllt. Wenn du mehrere Suchgebiete oder Immobilientypen verfolgst, hilft es, sie gedanklich getrennt zu halten, statt jede Benachrichtigung als gleich relevant zu behandeln.
Ein realistischer Ablauf wäre zum Beispiel, morgens kurz auf neue Treffer zu schauen, ein interessantes Inserat zu merken und am Abend die Lage sowie die übrigen Angaben in Ruhe zu vergleichen. Dabei würde ich nicht allein nach dem ersten Eindruck entscheiden. Ein Alarm macht dich auf ein Angebot aufmerksam; er sagt aber nicht, ob die Beschreibung vollständig ist, ob die Immobilie noch verfügbar ist oder ob sie für deine Situation tatsächlich passt. Genau deshalb bleibt der nächste Schritt – prüfen und nachfragen – wichtig.
Die kleinen Details, die den Unterschied machen
Eine Sache, die ich wirklich zu schätzen wusste, ist die Möglichkeit, Objekte direkt in der App zu merken. Du kannst Listen erstellen und sogar Notizen hinzufügen. Das hilft enorm, wenn du später einen klaren Kopf bewahren willst.
Ich würde diese Merkliste nicht einfach als Sammlung aller interessanten Inserate verwenden. Sie wird deutlich nützlicher, wenn du zu jedem Objekt eine kurze, konkrete Notiz schreibst: etwa was dir an der Lage gefällt, welche Frage du noch stellen möchtest oder welches Detail im Vergleich zu einem anderen Angebot wichtig ist. So musst du beim späteren Durchsehen nicht jede Anzeige erneut von vorn lesen, nur um dich daran zu erinnern, warum du sie gespeichert hast.
Auch beim Vergleichen lohnt sich eine einfache Routine. Öffne die gemerkten Angebote nacheinander und achte bewusst auf dieselben Punkte: Lage, Größe, Ausstattung und offene Fragen. Das verhindert, dass ein besonders ansprechendes Foto den Blick auf die praktischen Unterschiede lenkt. Die Notizen ersetzen natürlich keine eigene Kalkulation oder Prüfung, aber sie machen es leichter, den Überblick zu behalten, wenn mehrere Inserate ähnlich wirken.
Außerdem gibt es eine Funktion, mit der du direkt Kontakt zu Anbietern aufnehmen kannst. Ein kurzer Klick und schon kannst du eine Nachricht senden oder anrufen. Einfacher geht's wirklich nicht.
Wenn dich ein Inserat interessiert, würde ich vor dem Kontakt kurz die Anzeige noch einmal durchgehen und gezielte Fragen notieren. So wird aus einer allgemeinen Anfrage ein sinnvoller erster Schritt. Wenn du anrufst, ist es hilfreich, die wichtigsten Angaben zum Angebot vor dir zu haben; bei einer Nachricht kannst du die offenen Punkte gesammelt formulieren. Die direkte Kontaktmöglichkeit spart den Umweg über eine separate Suche nach Kontaktdaten, ersetzt aber nicht die anschließende Klärung, ob das Objekt noch verfügbar ist und ob ein Besichtigungstermin möglich ist.
Wo die App an Grenzen stößt
Natürlich ist keine App perfekt. Gelegentlich hatte ich das Gefühl, dass die Ladezeiten etwas lang waren, besonders wenn ich viele Filter gleichzeitig verwendet habe. Auch wäre es schön, wenn es mehr Optionen für die Personalisierung der Benachrichtigungen gäbe.
Das spricht dafür, die Suche nicht unnötig kompliziert aufzubauen. Wenn eine gefilterte Ansicht träge wirkt, kannst du zunächst weniger Kriterien verwenden und die Auswahl anschließend Schritt für Schritt verfeinern. Das ist nicht nur eine mögliche Abhilfe bei längeren Ladezeiten, sondern macht auch sichtbar, welche Filter die Treffer wirklich verändern. Für Menschen, die sehr präzise und ungewöhnliche Anforderungen kombinieren möchten, kann das etwas Geduld verlangen.
Ein weiteres kleines Manko ist, dass einige Angebote nicht regelmäßig aktualisiert werden. Manchmal stößt man auf Inserate, die schon vergeben sind. Das kann frustrierend sein, aber es ist auch kein Weltuntergang.
Gerade deshalb würde ich ein älter wirkendes oder besonders interessantes Inserat nicht als sichere Zusage behandeln. Nimm Kontakt auf, bevor du deine Suche darauf ausrichtest, und halte passende Alternativen auf der Merkliste. Bei der Wohnungssuche ist es angenehmer, mehrere Möglichkeiten parallel zu prüfen, als sich gedanklich schon auf ein einzelnes Angebot festzulegen. Auch die Angaben in einer Anzeige solltest du als Ausgangspunkt für Rückfragen sehen und nicht als Ersatz für eine Besichtigung oder eigene Prüfung.
Für wen sich der Einstieg lohnt
Ich sehe den größten Nutzen für Menschen, die mehrere Angebote in einer bestimmten Gegend vergleichen wollen und dafür eine mobile Übersicht bevorzugen. Wer zum ersten Mal sucht, bekommt einen einfachen Weg von der groben Vorstellung zur konkreten Auswahl: Kriterien festlegen, Treffer auf der Karte einordnen, interessante Objekte merken und schließlich Anbieter kontaktieren. Auch für eine WG-Suche oder einen geplanten Immobilienkauf kann dieser Ablauf hilfreich sein, sofern du bereit bist, die Ergebnisse selbst kritisch zu prüfen.
Weniger passend ist die App, wenn du eine garantierte Verfügbarkeit erwartest oder allein auf automatische Hinweise vertrauen möchtest. Eine Immobilienplattform kann dir Angebote und Kontaktmöglichkeiten an die Hand geben, aber nicht deine Besichtigung, Prüfung und Entscheidung übernehmen. Wenn du nur eine sehr seltene oder stark eingegrenzte Art von Immobilie suchst, würde ich außerdem nicht ausschließlich auf eine einzelne App setzen: Ein zusätzlicher Blick auf andere Immobilienangebote oder lokale Kanäle kann die Suche sinnvoll ergänzen.
Im Vergleich zu einer allgemeinen Suche im Browser liegt der Vorteil hier darin, dass Filter, Kartenansicht, gemerkte Objekte und Kontaktaufnahme an einem Ort zusammenkommen. Eine klassische Immobilienwebsite kann auf einem größeren Bildschirm angenehmer sein, wenn du lange Beschreibungen parallel vergleichen oder deine Unterlagen nebenbei prüfen möchtest. Ich würde deshalb die App für schnelle Suchrunden unterwegs und den ersten Vergleich nutzen, ohne daraus abzuleiten, dass sie jeden anderen Suchweg überflüssig macht.
Der nächste sinnvolle Schritt
Nach den ersten Treffern würde ich nicht sofort möglichst viele Anzeigen anschreiben. Sinnvoller ist, zunächst die Angebote zu merken, die deine wichtigsten Kriterien erfüllen, und bei jedem kurz festzuhalten, was noch unklar ist. Danach kannst du die Inserate mit gezielten Fragen priorisieren und die Anbieter kontaktieren. Diese kleine Reihenfolge spart Zeit und verhindert, dass du später nicht mehr weißt, welches Objekt zu welcher Rückfrage gehört.
Wenn du noch unsicher bist, welche Anforderungen wirklich wichtig sind, nutze die erste Suche als Orientierung statt als endgültige Auswahl. Sie kann dir helfen, deine Vorstellungen zu überprüfen und zu entscheiden, an welcher Stelle du flexibel sein möchtest. Wer dagegen bereits genaue Kriterien hat, kann mit Filtern und Benachrichtigungen eine wiederkehrende Suche organisieren. In beiden Fällen bleibt mein wichtigster Rat: Lass dich von einer praktischen Oberfläche unterstützen, aber triff die eigentliche Entscheidung erst nach sorgfältigem Vergleich und direktem Kontakt.
Fazit: Ein Muss für Immobiliensuchende
Alles in allem hat mich immowelt — Immobilien Suche wirklich überzeugt. Die App bietet eine Vielzahl von Funktionen, die die Immobiliensuche erheblich erleichtern. Egal, ob du auf der Suche nach deinem neuen Zuhause oder einem Investmentobjekt bist, diese App ist definitiv einen Download wert.
Mit ihrer benutzerfreundlichen Oberfläche und den praktischen Features hebt sich die App von der Konkurrenz ab. Wenn du auch nur ansatzweise im Markt für Immobilien bist, sollte immowelt — Immobilien Suche ganz oben auf deiner Liste stehen.
Vorteile
- Intuitive Benutzeroberfläche
- leicht zu navigieren.
- Umfangreiche Filteroptionen für präzise Suche.
- Aktuelle Immobilienangebote in Echtzeit.
- Detaillierte Exposé-Ansicht mit Fotos.
- Einfache Kontaktaufnahme mit Anbietern.
Nachteile
- Benachrichtigungen können überwältigend sein.
- Nicht alle Angebote sind immer aktuell.
- Gelegentliche Abstürze der App gemeldet.
- Hohe Anzahl an Werbeanzeigen.
- Benutzerkonto für volle Funktionalität erforderlich.
Häufig gestellte Fragen zu immowelt — Immobilien Suche
Was ist immowelt und wofür kann ich es verwenden?
Immowelt ist eine Immobilien-App, die es Benutzern ermöglicht, Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien zum Kauf oder zur Miete zu suchen. Die App bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, um Immobilienanzeigen zu durchsuchen, und enthält Funktionen wie Standortfilter, Preisvergleiche und Kontaktmöglichkeiten mit Anbietern.
Welche besonderen Funktionen bietet die immowelt-App?
Die immowelt-App bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter erweiterte Suchfilter, die es Benutzern ermöglichen, Immobilien nach Größe, Preis, Zimmerzahl und mehr zu filtern. Zudem gibt es einen interaktiven Kartenmodus, Benachrichtigungen für neue Angebote und die Möglichkeit, Favoritenlisten zu erstellen, um interessante Immobilien zu speichern.
Ist die Nutzung der immowelt-App kostenlos?
Die Basisnutzung der immowelt-App ist kostenlos. Nutzer können die App herunterladen und grundlegende Suchfunktionen nutzen, um Immobilienanzeigen zu durchsuchen. Es können jedoch zusätzliche Kosten für Premium-Dienste oder besondere Inseratsfunktionen anfallen, die einen erweiterten Zugang oder erweiterte Funktionen bieten.
Wie zuverlässig sind die Informationen in den Immobilienanzeigen?
Die Informationen in den Immobilienanzeigen werden von den Anbietern bereitgestellt. Immowelt bemüht sich, eine zuverlässige Plattform anzubieten, jedoch sollten Nutzer immer direkt mit dem Anbieter Kontakt aufnehmen, um die Richtigkeit der Informationen zu überprüfen. Es wird empfohlen, Besichtigungen durchzuführen und alle Details zu klären, bevor man eine Entscheidung trifft.
Kann ich über die immowelt-App direkt mit Anbietern Kontakt aufnehmen?
Ja, die immowelt-App ermöglicht es Benutzern, direkt mit Anbietern in Kontakt zu treten. In den Anzeigen gibt es Optionen, um Nachrichten zu senden oder Anrufe zu tätigen. Dies erleichtert die Kommunikation und hilft Benutzern, weitere Details zu Immobilien zu erfahren oder Besichtigungstermine zu vereinbaren.






















